Netbook oder Notebook für Studenten - was ist besser fürs Studium?
An einem mobilen Rechner kommt man heutzutage im Studium nicht mehr vorbei. Aber was ist besser für Studenten geeignet? Ein Notebook oder ein Netbook? Vor einigen Monaten stand ich vor der selben Frage und entschied mich nach einigen Recherchen dafür, zusätzlich zum schon vorhandenen Notebook, mir noch ein Netbook zuzulegen. Die Wahl fiel damals auf ein
Acer Aspire One D250. Und bevor ich im folgenden die Vor- und Nachteile zwischen beiden Geräteklassen abwiegen möchte, sage ich schon ein mal, dass ich die Entscheidung für das Netbook keine Sekunde bereut habe und mittlerweile fast ausschließlich mein Aspire One nutze, sogar auf der Arbeit und das obwohl wird dort deutlich besser ausgerüstet Desktop-PCs zur verfügung haben.
Abstriche muss man allerdings bei der Leistung machen. Zwar lässt sich ein Netbook sehr komfortabel für das Surfen im Internet und Arbeiten mit den gängigsten Office Anwendungen, zum Musik hören oder Videos schauen nutzen, da aber den Geräten in der Regel nur ein Intel Atom Prozessor werkelt und standarmäßig nur ein GB RAM Arbeitsspeicher verbaut sind, sind diese für rechenintensive Aufgaben weniger geeignet und gegenüber Notbooks mit Doppelkern-Prozessoren deutlich benachteiligt. Wer also beispielsweise regelmäßig Bilder mit Photoshop bearbeitet oder Video-Schnittprogramme nutzt soltle eher zu einem entsprechend ausgestatteten Notebook greifen. Aber: aus eigener Erfahrung weiß ich, auch mit dem Netbook kann man gelegentlich mit Photoshop (ich nutze allerdings eine alte PS-Version) arbeiten oder Videos bearbeiten - es dauert halt alles nur etwas länger.
Gewöhnungsbedürftig ist am Anfang auch der kleine Bildschirm und die schmale Tatstaur. Die Mehrheit der am Markt verfügbaren Netbooks bietet eine Bildschirmauflösung von 1024 x 600 Pixeln, was dazu führt das man gerade auf längeren Websites oder langen Word-Dokumenten viel Scrollen muss - was aber mit angeschlossener Maus mit Scroll-Rad auch kein Beinbruch ist und zu Hause oder im Büro bietet sich ja immer noch die Möglichkeit, das Gerät an einen größeren Bildschirm anzuschließen. Die schmalere Tastatur führt zwar am Anfang oft zu einigen Vertippern, aber daran hat man sich schnell gewöhnt und schreibt genauso flott wie auf einer "normalen" Tastatur.
Acer Aspire One 360 vorstellt:
Abgrenzung zwischen Notebook und Netbooks
Als Netbook werden kleine, mobile Rechner bezeichnet, welche bezüglich ihrer Abmessungen, der Rechenleistung und im Preis kleiner ausgelegt sind als die am Markt üblich erhältlichen Notebooks. In der Regel haben Netbooks eine Bildschirmdiagonale zwischen 7 und 11,2 Zoll, sind mit einem Intel Atom Prozessor und einem GB RAM ausgestattet und kosten ca. zwischen 250 und 400 Euro. Als Betriebssystem waren bis vor kurzem Windows XP und Linux vorherrschend mittlerweile sind die meisten Geräte aber mit Windows 7 Starter ausgestattet.Vor- und Nachteile von Netbooks
Der offensichtlichste Vorteil eines Netbooks dürfte der Preis sein. Schon für ca. 250 Euro bekommt man manche Modelle und teurer als 400 Euro sind nur die wenigsten Geräte. Seine größten Stärken spielt ein Netbook aber beim mobilen Arbeiten aus. Durch die geringen Maße wiegen die meisten Geräte gerade ein mal ein knappes Kilogramm, verglichen mit einem Notebook, dass zwischen 2-3,5 kg wiegt, geradezu ein Leichtgewicht. Hinzu kommt die Laufzeit des Akkus. Bei einem Sechs-Zellen-Akku sind Laufzeiten von vier Stunden - teilweise sogar sechs Stunden - keine Utopie. Werte, die kaum ein Notebook erreichen dürfte und somit ein Netbook als idealen Begleiter für längere Zugfahrten und Vorlesungstage auszeichnet.Abstriche muss man allerdings bei der Leistung machen. Zwar lässt sich ein Netbook sehr komfortabel für das Surfen im Internet und Arbeiten mit den gängigsten Office Anwendungen, zum Musik hören oder Videos schauen nutzen, da aber den Geräten in der Regel nur ein Intel Atom Prozessor werkelt und standarmäßig nur ein GB RAM Arbeitsspeicher verbaut sind, sind diese für rechenintensive Aufgaben weniger geeignet und gegenüber Notbooks mit Doppelkern-Prozessoren deutlich benachteiligt. Wer also beispielsweise regelmäßig Bilder mit Photoshop bearbeitet oder Video-Schnittprogramme nutzt soltle eher zu einem entsprechend ausgestatteten Notebook greifen. Aber: aus eigener Erfahrung weiß ich, auch mit dem Netbook kann man gelegentlich mit Photoshop (ich nutze allerdings eine alte PS-Version) arbeiten oder Videos bearbeiten - es dauert halt alles nur etwas länger.
Gewöhnungsbedürftig ist am Anfang auch der kleine Bildschirm und die schmale Tatstaur. Die Mehrheit der am Markt verfügbaren Netbooks bietet eine Bildschirmauflösung von 1024 x 600 Pixeln, was dazu führt das man gerade auf längeren Websites oder langen Word-Dokumenten viel Scrollen muss - was aber mit angeschlossener Maus mit Scroll-Rad auch kein Beinbruch ist und zu Hause oder im Büro bietet sich ja immer noch die Möglichkeit, das Gerät an einen größeren Bildschirm anzuschließen. Die schmalere Tastatur führt zwar am Anfang oft zu einigen Vertippern, aber daran hat man sich schnell gewöhnt und schreibt genauso flott wie auf einer "normalen" Tastatur.




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