Deutschland: wenige Studienanfänger - wenig MINT-Absolventen
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hat in einem internationalen Vergleich festgestellt, dass in Deutschland verhältnismäßig wenige Schüler nach der Fachhochschulreife ein Studium aufnehmen und ebenso relativ wenige Absolventen in den sogenannten MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik).
Die Studienanfängerquote liegt in Deutschland bei gerade ein mal 35% - verglichen mit Island, wo 78% und Australien, wo sogar 84% der 15-20-Jährigen ein Studium aufnehmen ist diese Quote sehr gering. Zum Vergleich: der Schnitt der OECD-Länder liegt immerhin bei 56%.

In Deutschland ist zwar der prozentuale Anteil der Studenten, die sich in die sogenannten MINT-Fächer einschreiben, höher als im OECD-Durchschnitt, bezieht man aber die Zahl der Mint-Absolventen auf 100.000 Erwerbestätige im Alter von 25-34 Jahren, steht Deutschland wieder schlechter da als der OECD-Schnitt. Während in allen OECD-Ländern 1.649 MINT-Absolventen auf 100.000 Erwerbstätige kommen, sind es in Deutschland nur 1.423.
Quelle: Education at a Glance 2008: OECD Indicators
Die Studienanfängerquote liegt in Deutschland bei gerade ein mal 35% - verglichen mit Island, wo 78% und Australien, wo sogar 84% der 15-20-Jährigen ein Studium aufnehmen ist diese Quote sehr gering. Zum Vergleich: der Schnitt der OECD-Länder liegt immerhin bei 56%.
MINT-Absolventen

In Deutschland ist zwar der prozentuale Anteil der Studenten, die sich in die sogenannten MINT-Fächer einschreiben, höher als im OECD-Durchschnitt, bezieht man aber die Zahl der Mint-Absolventen auf 100.000 Erwerbestätige im Alter von 25-34 Jahren, steht Deutschland wieder schlechter da als der OECD-Schnitt. Während in allen OECD-Ländern 1.649 MINT-Absolventen auf 100.000 Erwerbstätige kommen, sind es in Deutschland nur 1.423.
Quelle: Education at a Glance 2008: OECD Indicators




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