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Universität zu Lübeck (UZL)

Geschichte der Universität zu Lübeck

Das Studienangebot und die Forschungstätigkeit der Universität zu Lübeck haben ihren Ausgangspunkt im Bereich der Medizin. Gegründet wurde die Universität zu Lübeck im Jahr 1964 zunächst als zweite Medizinische Fakultät der Universität Kiel mit der Bezeichnung Medizinische Akademie Lübeck. Im Jahr 1973 wurde sie dann eine selbstständige wissenschaftliche Hochschule, zunächst unter der bezeichnung Medizinische Hochschule Lübeck, ab dem Jahr 1985 dann als Medizinische Universität zu Lübeck. Seit 2002 trägt die Hochschule nun den Namen Universität zu Lübeck

Studiengänge und Institute

Die folgenden Studiengänge werden in Lübeck angeboten:
  • Informatik
  • Medizin
  • Molecular Life Science
  • Computational Life Science
  • Medizinische Ingenieurwissenschaft


Aktuell bestehen 19 Institute in der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät, darunter auch das geisteswissenschaftliche Institut für Medizin- und Wissenschaftsgeschichte, Grundlagenfächer wie Mathematik und Theoretische Informatik und neue Disziplinen wie Telematik oder das Institut für Multimediale und Interaktive Systeme. Im Bachelor- und Master-Studiengang Informatik können die Nebenfächer Medizinische Informatik, Bioinformatik/Biomathematik, Robotik und Automation und Medieninformatik belegt werden.

Neben den Vollstudiengängen führt die Universität gemeinsam mit der Fachhochschule Lübeck den Master-Studiengang Biomedical Engineering durch. An der Universität besteht in Kooperation mit der Fernuniversität Hagen ein Zentrum für Fernstudium und Weiterbildung. Das Studium Generale und die Sonntagsvorlesungen wenden sich auch an Nicht-Studenten. Das auf Anregung von Günter Grass und mit seiner Unterstützung gegründete Lübecker Literarische Colloquium bietet regelmäßige Dichterlesungen und Seminare über Literatur an.

Weblink: http://www.uni-luebeck.de/