Lesetipp: Getting Things Done – Dinge geregelt kriegen – Selbstmanagement für den Alltag

Lesetipp: Getting Things Done – Dinge geregelt kriegen – Selbstmanagement für den Alltag

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Jeder kennt das, egal ob als Student, als Angestellter oder als Selbstständiger: vor lauter unerledigten Aufgaben, die einem den ganzen Tag über – und oft auch noch nachts – im Kopf herumschwirren, weiß man gar nicht mehr wo man mit der Arbeit anfangen soll?

Zwar hat man sich meistens ein eigenes System geschaffen um den Aufgabenchaos zu entkommen, aber trotz verschiedenster To-Do-Listen und Kalender zur Terminverwaltung weiß man dennoch oft gar nicht mehr wo einem der Kopf steht. Während im Job eine Projekt-Deadline immer näher rückt, Berichte verfasst und Emails beantwortet werden müssen, sammelt man zusätzlich noch im privaten Bereich weitere Aufgaben an.



Bei mir selbst war es gerade gegen Ende des Studiums sehr unübersichtlich geworden. Neben der Vorbereitung auf meine letzte Prüfung musste für meine Diplomarbeit recherchiert und geschrieben werden und bei zwei Studentenjobs waren auch jede Menge Aufgaben zu erledigen. Dazu kamen dann die ganz alltäglichen Aufgaben, wie z.B. sich ein Geschenk für den Geburtstag der Freundin zu überlegen, dieses dann zu suchen und letzendlich noch zu besorgen Daneben wollte ich den Keller mal wieder entrümpeln, einen neuen Stromanbieter suchen und so weiter und so fort. Zum Glück bin ich dann auf die von David Allen entwickelte Methode Getting Things Done (oder wie es im Deutschen heißt Die Dinge geregelt kriegen), gestoßen. Nach rund zwei Wochen Einarbeitung in die Thematik inklusive der ausführlichen Lektüre des Buchs habe ich sehr schnell viele Fortschritte feststellen können und mittlerweile erleichtert die Anwendung von David Allens Getting Things Done den Alltag doch erheblich und den Kopf frei zu bekommen.

Und wie genau funktioniert jetzt die Getting Things Done Methode? Einerseits durch vermeintlich banale Ratschläge, wie z.B. die „Zwei-Minuten-Regel“: alles, was weniger als 2 Minuten dauert wird sofort erledigt. Um andererseits die täglichen Aufgaben (Allen spricht hier von „den Dingen“) geregelt zu kriegen, benötigt es eigentlich nur eine gute Selbstorganisation, die vor allen Dingen konsequent den Kopf befreit und entlastet. D.h. all das was man zuvor ständig im Kopf hatte und auch haben musste, wird in ein funktionierendes Ordnungssystem außerhalb des Kopfes gebracht. Dazu wird zunächst alles was irgendwie erledigt werden will lückenlos erfasst und kategorisiert (Handlungsbedarf? Sofort erledigen? Wiedervorlage? Delegieren? Müll?). Hierbei sollte man auch ganz diszipliniert entscheiden, welchen Input man zulässt, denn nur so kann man immer genau darüber Bescheid wissen, welches der nächste Schritt einer Aufgabe ist, der angegangen werden muss.

Neuierig geworden? Bei Amazon kann man die Deutsche Ausgabe von Getting Things Done erwerben: Wie ich die Dinge geregelt kriege: Selbstmanagement für den Alltag

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