Ratgeber von der Stellensuche bis zum Vorstellungsgespräch: Duden - Professionelles Bewerben

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Zum Thema "Wie bewerbe ich mich richtig?" existieren unzählige Ratgeber im Internet oder auch in Buchform. Das unserer Meinung nach Beste derzeit am Markt erhältliche stammt vom renommierten Duden-Verlag und heißt: Duden - Professionelles Bewerben und wurde von der Autorin Judith Engst geschrieben.

Das Buch Professionelles Bewerben ist ein übersichtlicher und aktueller Ratgeber der alle Phasen einer Bewerbung von der Stellensuche bis zum Vorstellungsgespräch ausführlich behandelt. Auf rund 350 Seiten werden dabei alle relevanten inhaltlichen Aspekte einer Bewerbung behandelt, die im Rahmen einer schriftlichen Bewerbungen zu beachten sind. Dabei wird sowohl auf den formalen Aufbau als auch den textuellen Aufbau der Bewerbungsunterlagen eingegangen und beschrieben was alles in einen Lebenslauf hinein gehört, d.h. welche Zeugnisse, Zertifikate und Nachweise man beifügen sollte. Ein sehr wichtiger Teil des Buches behandelt darüberhinaus Fragen wie: Was man bei schlechten Schulnoten oder Arbeitszeugnissen, bei einem Studienabbruch, bei mangelnder Berufserfahrung, bei Abweichungen vom Anforderungsprofil, bei langer Arbeitslosigkeit, bei hohem Alter oder beispielsweise bei einer Behinderung in der Bewerbung schreiben sollte.

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Buchempfehlung: Die perfekte Bewerbungsmappe für nicht perfekte Lebensläufe

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Unsere heutige Buchempfehlung kommt aus dem Bereich Bewerbungen. In dem Buch Die perfekte Bewerbungsmappe für nicht perfekte Lebensläufe: Die besten Beispiele erfolgreicher Kandidaten der bekannten Autoren Jürgen Hesse und Hans-Christian Schrader gibt es viele Tipps und Anregungen für Bewerber deren Lebenslauf nicht dem gängigen Idealbild entspricht. Der Bewerbungsratgeber enthält Bewerbungs-Beispiele von Langzeitstudenten, Hausfrauen, Ausländern, Alkoholikern, ehemaligen Gefangenen, etc. Hesse und Schrader zeigen, wie man seine Bewerbung trotz "biografischer Extratouren" soweit optimieren kann, dass man letztendlich auch zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wird. Dazu stellen die beiden Autoren ausführlich den Erfolgsweg der Bewerber dar, d.h. wie sie es mit einer optimierten Bewerbung zu einem neuen Job schafften. Um die einzelnen Erfolgsfaktoren einer erfolgreichen Bewerbung besser verstehen zu können, bekommt man vor jedem Erfolgsbeispiel auch noch zunächst die schlechte, d.h. nicht-erfolgreiche Version einer Bewerbung dargestellt.

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Lesetipp: Getting Things Done - Dinge geregelt kriegen - Selbstmanagement für den Alltag

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Jeder kennt das, egal ob als Student, als Angestellter oder als Selbstständiger: vor lauter unerledigten Aufgaben, die einem den ganzen Tag über - und oft auch noch nachts - im Kopf herumschwirren, weiß man gar nicht mehr wo man mit der Arbeit anfangen soll?

Zwar hat man sich meistens ein eigenes System geschaffen um den Aufgabenchaos zu entkommen, aber trotz verschiedenster To-Do-Listen und Kalender zur Terminverwaltung weiß man dennoch oft gar nicht mehr wo einem der Kopf steht. Während im Job eine Projekt-Deadline immer näher rückt, Berichte verfasst und Emails beantwortet werden müssen, sammelt man zusätzlich noch im privaten Bereich weitere Aufgaben an.

Bei mir selbst war es gerade gegen Ende des Studiums sehr unübersichtlich geworden. Neben der Vorbereitung auf meine letzte Prüfung musste für meine Diplomarbeit recherchiert und geschrieben werden und bei zwei Studentenjobs waren auch jede Menge Aufgaben zu erledigen. Dazu kamen dann die ganz alltäglichen Aufgaben, wie z.B. sich ein Geschenk für den Geburtstag der Freundin zu überlegen, dieses dann zu suchen und letzendlich noch zu besorgen Daneben wollte ich den Keller mal wieder entrümpeln, einen neuen Stromanbieter suchen und so weiter und so fort. Zum Glück bin ich dann auf die von David Allen entwickelte Methode Getting Things Done (oder wie es im Deutschen heißt Die Dinge geregelt kriegen), gestoßen. Nach rund zwei Wochen Einarbeitung in die Thematik inklusive der ausführlichen Lektüre des Buchs habe ich sehr schnell viele Fortschritte feststellen können und mittlerweile erleichtert die Anwendung von David Allens Getting Things Done den Alltag doch erheblich und den Kopf frei zu bekommen.

Und wie genau funktioniert jetzt die Getting Things Done Methode? Einerseits durch vermeintlich banale Ratschläge, wie z.B. die "Zwei-Minuten-Regel": alles, was weniger als 2 Minuten dauert wird sofort erledigt. Um andererseits die täglichen Aufgaben (Allen spricht hier von "den Dingen") geregelt zu kriegen, benötigt es eigentlich nur eine gute Selbstorganisation, die vor allen Dingen konsequent den Kopf befreit und entlastet. D.h. all das was man zuvor ständig im Kopf hatte und auch haben musste, wird in ein funktionierendes Ordnungssystem außerhalb des Kopfes gebracht. Dazu wird zunächst alles was irgendwie erledigt werden will lückenlos erfasst und kategorisiert (Handlungsbedarf? Sofort erledigen? Wiedervorlage? Delegieren? Müll?). Hierbei sollte man auch ganz diszipliniert entscheiden, welchen Input man zulässt, denn nur so kann man immer genau darüber Bescheid wissen, welches der nächste Schritt einer Aufgabe ist, der angegangen werden muss.

Neuierig geworden? Bei Amazon kann man die Deutsche Ausgabe von Getting Things Done erwerben: David Allen: "Wie ich die Dinge geregelt kriege - Selbstmanagement für den Alltag"

Buchempfehlung für angehende Ingenieure: Technisches Zeichnen Grundlagen, Normen, Beispiele, Darstellende Geometrie

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Die meisten Studenten in Ingenieurswissenschaften wie dem Maschinenbau, der Verfahrenstechnik oder dem Technologiemanagement, aber auch Auszubildende in technischen Berufen werden intensiv darin geschult technische Zeichnungen anzufertigen. Obwohl man in der Praxis heutzutage eigentlich jede technische Zeichnung mit CAD-Programmen anfertigt, sind die meisten Hochschulen dazu übergegangen den Einstieg in das Technische Zeichnen wieder von Hand zu lehren, sprich mit Tusche, Transparentpapier und Zeichenbrett. Das ist hauptsächlich so, da sich CAD-Zeichnungen viel zu einfach elektronisch vervielfältigen lassen und somit bei einigen Studenten der Lerneffekt gegen null tendiert. ;)

Der "Hoischen", wie das Buch Technisches Zeichnen. Grundlagen, Normen, Beispiele. Darstellende Geometrie oft respektvoll genannt wird, gehört daher nicht nur bei den meisten Studenten und Auszubildenden seit Jahrzehnten zur Standardausrüstung, sondern auch in den meisten Konstruktionsbüros. Im Hoischen finden sich alle Grundlagen und Normen wieder die für die Anfertigung von Konstruktionszeichnungen - sowohl von Hand als auch elektronisch per CAD - von Relevanz sind. Dazu gibt es unzählige praxisnahe Beispiele, die als Hilfe für das normgerechte, funktions- und fertigungsgerechte Zeichnen und Bemaßen dienen.

Erwerben kann man den "Hoischen - Technisches Zeichnen. Grundlagen, Normen, Beispiele. Darstellende Geometrie" bei den folgenden Händlern:

Zubehör für das Technische Zeichnen

Uni-Angst und Uni-Bluff heute: Wie studieren und sich nicht verlieren

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Vielen Erstsemester fühlen sich von der Atmosphäre an der Uni extrem eingeschüchtert. Neben dem großen Respekt den man den Professoren entgegenbringt, gibt es auch noch unzählige Kommilitonen, die mit den exotischsten Fremdwörtern und Zitaten um die Ecke kommen und so einem ganz schnell das Gefühl geben, man sei nicht richtig an der Uni oder gar "zu blöd" zum Studieren.

Wolf Wagner zeigt in seinem Buch Uni-Angst und Uni-Bluff heute: Wie studieren und sich nicht verlieren, dass vieles dieser einschüchternden Wissenschaftsatmosphäre an der Universität nur Fassade ist und gibt mit vielen Ratschlägen und Tipps Hilfestellung, den Mythos Universität zu durchschauen und mit den "oberschlauen" Professoren und Kommilitonen zurechtzukommen.

Zusätzlich hält er viele Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten und zum Überlebenstraining im universitären Chaos parat. Insgesamt eine nicht nur unterhaltsame Pflichtlektüre für alle (angehenden) Erstsemester, sondern auch ein Survival-Guide für den universitären Dschungel.

Kaufen kann man Wolf Wagners Buch z.B. hier: Uni-Angst und Uni-Bluff heute: Wie studieren und sich nicht verlieren