Freiwillige gesucht: Die FIFA sucht Volunteers für die Fussball WM 2011 der Frauen in Deutschland

| Kategorie: Job-Tipps

Viele Menschen in Deutschland schwärmen immer noch vom Sommermärchen des Jahres 2006 bei der Fussball-Weltmeisterschaft der Männer. Schon damals suchte der Fussball Weltverband FIFA viele Freiwillige Hände (im FIFA-Sprech "Volunteers" genannt), die für die Veranstaltung benötigt wurden. Kommenden Sommer wird es eine Neuauflage des Sommermärchens geben, wenn die Fussball-Weltmeisterschaft 2011 der Frauen in Deutschland stattfindet. Deshalb sucht die FIFA auch jetzt wieder insgesamt 4.000 Freiwillige zur Unterstützung des Organisationskomitees.

Als Freiwilliger/Volunteer bei der WM 2011 kann man in insgesamt 12 verschiedenen Bereichen arbeiten:
  • Akkreditierung
  • Gästeservice
  • Gästeservice
  • IT & Telekommunikation
  • Logistik
  • Marketing
  • Medien & Kommunikation
  • Protokoll
  • Ticketing
  • Transport & Verkehr
  • Turnier- & Spielorganisation
  • Volunteer Management
Sicherlich gerade auch für Schüler und Studenten eine tolle Gelegenheit einen interessanten Job zu machen, bei dem man vielleicht auch den ein oder anderen interessanten Kontakt knüpfen kann.

P.S.: In den folgenden Orten / Stadien wird bei der WM 2011 gespielt, woraus man schon mal mehr oder weniger einen möglichen Einsatzort ableiten kann

SpielortStadionSpiele
AugsburgImpuls Arena3 Vorrundenspiele
1 Viertelfinale
BerlinOlympiastadion1 Vorrundenspiel
(Eröffnungsspiel)
BochumRewirpowerstadion4 Vorrundenspiele
DresdenRudolf-Harbig-Stadion3 Vorrundenspiele
1 Viertelfinale
FrankfurtCommerzbank-Arena2 Vorrundenspiele
1 Halbfinale
Finale
LeverkusenBayArena3 Vorrundenspiele
1 Viertelfinale
MönchengladbachStadion im Borussia-Park2 Vorrundenspiele
1 Halbfinale
SinsheimRhein-Neckar-Arena3 Vorrundenspiele
Spiel um Platz 3
WolfsburgArena im Allerpark (Volkswagen-Arena)3 Vorrundenspiele
1 Viertelfinale

Mehr Infos und das offizille Bewerbungsformular für den Job als Freiligger bei der WM 2011 findet man auf den Seiten der FIFA: Volunteers gesucht für die Fusball-WM 2011

Beziehungsfeindliche Berufe - welche Jobs das Scheidungsrisiko erhöhen

| Kategorie: Job-Tipps

Wer in der Wissenschaft tätig ist, kennt das ganz gut. Man untersucht eine bestimmte Thematik und dabei erzielt man ganz andere Ergebnisse als geplant. Oft sind diese ungeplanten Ergebnisse aber nicht minder interessant. Genau so erging es vor kurzem auch George Aamodt von der Radford-Universität in Virginia. Er wollte eigentlich nur überprüfen, ob die verbreitete Meinung, dass es unter Polizisten mehr Scheidungen gibt, auch tatsächlich stimmt. Laut Aamodt schätzten frühere Studien die Scheidungsrate dieser Berufsgruppe auf bis zu 75 Prozent. In der Realität sieht es aber weitaus besser für die Beziehungen von Polizisten aus, denn tatsächlich liegt die Scheidungsrate bei gerade einmal 14,47 Prozent. Das bedeutet auch, dass die Wahrscheinlichkeit dass die Ehe eines Polizisten geschieden wird fast zwei Prozentpunkte niedriger ist als die durchschnittliche Scheidungsrate in den USA.

Neben dieser Erkenntnis zur Scheidungsrate von Polizsten konnte die Studie aber auch herausfinden, welche Berufe besonders anfällig für Scheidungen sind.

Wer heiraten will, sollte vor allem einen Partner meiden, dessen Beruf Tänzer ist, gefolgt vom Beruf des Barkeepers und des Masseurs:

Die Berufe mit den höchsten Scheidungsraten

BerufScheidungsrate
1.Tänzer und Choreographen43,05 %
2.Barkeeper38,43 %
3.Masseure38,22 %
4.Croupier34,66 %
5.Maschinenführer32,74 %
6.Casino-Mitarbeiter31,35 %
7.Arbeiter in Lebensmittel- und Tabakfabriken29,78 %
8.Call-Center-Mitarbeiter29,30 %
9.Krankenschwestern28,95 %
10.Mitarbeiter in der Unterhaltungsindustrie28,49 %
11.Portiere und Gepäckträger28,49 %
12.Telemarketing-Mitarbeiter (Telefonverkäufer)28,10 %
13.Kellner/innen27,12 %
14.Dachdecker26,85 %
15.Haushaltshilfen, Putzfrauen26,38 %

In Deutschland machte Anfang 2012 eine erschreckende Zahl die Runde, die Bundeswehrsoldaten betrifft. So sollen in einzelnen Bereichen der Bundeswehr die Scheidungsraten bei bis zu 80 Prozent liegen (Und nicht generell - wie bei der Bild-Zeitung zu lesen war - 80% aller Ehen von Bundeswehrsoldaten).

Und wie sieht es auf der anderen Seite aus? Hier die Berufe mit den niedrigsten Scheidungsraten:

Die Berufe mit den neidrigsten Scheidungsraten

BerufScheidungsrate
1.Ampel- und Feueralarmtechniker0 %
2.Bauern, Agraringenieure1,78 %
3.Optiker4,01 %
4.Eisenbahnpolizei5,26 %
5.Kleriker5,61 %
6.Leiter religiöser Aktivitäten5,88 %
7.Vertriebsingenieur6,61 %
8.Fußpfleger und Fußchirurgen6,81 %
9.Atomingenieure7,29 %

Die komplette Studie aus dem "Journal of Police and Criminal Psychology" kann über den Springer-Verlag erworben werden: A Comparison of Law Enforcement Divorce Rates with Those of Other Occupations

Quellen:

Ferienjobs für alle ab 15: arbeiten in den Sommerferien

| Kategorie: Job-Tipps

Viele Schüler und Studenten nutzen die großen Sommerferien bzw. die Semesterferien, um sich ein paar Euros dazu zu verdienen. Allerdings darf nicht jeder Schüler in den Sommerferien arbeiten. Das Mindestalter liegt bei 15 Jahren.

Doch wo und wie findet man einen Schülerjob? Bei der Arbeitsagentur in der Regel seltener, da viele Unternehmen ihre Ferienjobs direkt vermitteln. Daher bietet es sich an, bei den Firmen direkt nachzufragen, bei denen man gerne arbeiten möchte. Dies sollte jedoch frühzeitig geschehen, denn gerade bei größeren Firmen sind die Stellen heiß begehrt und entsprechend frühzeitig vergeben. Eine weitere Alternative sind Jobportale wie JobScout, dort kann man auch selber einen Lebenslauf einstellen.

Wichtige Infos zum Einkommen

  1. Wer keine Steuern bezahlen möchte, sollte darauf achten, dass ein Ferienjob nur bis zu einem monatlichen Verdienst von EUR 849 steuerfrei ist. Bei jedem Euro, der diesen Betrag übersteigt bedeutet dies, dass Lohnsteuer an das zuständige Finanzamt abzuführen ist. Aber: verdient man mehr als diesen Betrag und im Jahr weniger als den Steuerfreibetrag (2010: 8.004 Euro / Jahr für nicht verheiratete), kann bekommt man am Ende des Jahres die gezahlte Lohnsteuer vom Finanzamt zurückerstattet, wenn man den Lohnsteuerjahresausgleich beantragt.
  2. Beiträge für Rentenversicherung, Krankenversicherung und Pflegeversicherung fallen erst ab dem 51. Arbeitstag an
  3. Verdient ein Fereinjobber mehr als 8.004 Euro im Jahr, wird das Kindergeld gestrichen. Und da das Kindergeld immer für ein Jahr bewilligt wird, wird auch der gesamte, bereits bezahlte Betrag von der Kindergeldstelle zurückgefordert. Das heißt, wird am Ende des Jahres festgestellt, dass man über dieser Grenze verdient hat, werden 2.208 Euro fällig (bezogen auf ein Kind - 184 Euro Kindergeld im Monat). Allerdings gibt es hie auch Ausnahmen - am besten direkt bei der Kindergeldstelle informieren.
  4. Freuen können sich dieses Jahr Kinder deren Eltern Hartz IV beziehen. Bisher durften diese Kinder nur 100 Euro im Jahr verdienen ohne dass den Eltern Kürzungen bei Hartz IV oder dem Kindergeld drohten. Ab 2010 wurde diese Grenze auf 1.200 Euro angehoben also verzwölffacht.
  5. Wie bei allen Themen, bei denen es um Leistungen vom Staat bzw. um steuerliche Belange geht, gilt auch hier: bei Fragen, einfach die zuständige Stelle (Finanzamt, Arbeitsagentur) besuchen und dort nachfragen. Zum einen ist das deren Job darüber Auskunft zu geben, zum anderen haben viele Ämter genau deswegen spezielle Servicecenter eingerichtet, damit die Bürger nachfragen können. Ein Verwaltungsrichter, bei dem ich die Vorlesung Verwaltungsrecht hatte, hat auch genau das immer wieder betont: ruhig die zuständigen Ämter "nerven" - das ist deren Aufgabe und dafür dafür werden die dort bezahlt! ;)

Kurzarbeit geht zurück

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Gute Nachrichten vom Arbeitsmarkt! Laut einem Bericht der Bild-Zeitung, beenden aktuell immer mehr Firmen in Deutschland die Kurzarbeit.

Von den 1,5 Millionen Beschäftigten, die im Frühjahr 2009 in Kurzarbeit waren, werden laut DIHK-Chefvolkswirt Volker Treier, gegen Jahresende nur noch rund 100 000 Beschäftigte in Kurzarbeit sein.

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Wieder mehr Krankmeldungen in Deutschland

| Kategorie: Job-Tipps

Wie in mehreren Zeitungen zu lesen war, ist die Zahl der Krankmeldungen wieder leicht angestiegen. Vom Januar bis zum März dieses Jahres habe der Krankenstand 3,66 Prozent der Sollarbeitszeit betragen. Zum Vergleich im gleichen Zeitraum des Jahres 2009 habe der Krankenstand 3,26 Prozent betragen.

In gewisser Weise kann dieser Anstieg der Fehlzeiten als Verbesserung der konjunkturellen Situation angesehen werden. Denn während in Krisenzeiten die Fehlquoten tendenziell abnehmen, weil viele Arbeitnehmer Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes haben, steigen diese in besseren Zeiten. Insgesamt sei die Zahl der krankheitsbedingten Fehlzeiten in den vergangenen Jahren aber deutlich zurückgegangen.