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    <title>No Abilities - Ratgeber für Schule, Abitur, Studium, Ausbildung, Weiterbildung und Job</title>
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    <description>Mit Abitur zum Erfolg - Weiterbildung Studium</description>
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    <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 08:35:28 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: No Abilities - Ratgeber für Schule, Abitur, Studium, Ausbildung, Weiterbildung und Job - Mit Abitur zum Erfolg - Weiterbildung Studium</title>
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    <title>Berufe mit dem größten Sex-Appeal in der Tourismusbranche</title>
    <link>http://www.no-abilities.de/290-Berufe-mit-dem-groessten-Sex-Appeal-in-der-Tourismusbranche.html</link>
            <category>Job-News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DS)</author>
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    Schon im vergangenen Herbst führt die Flugsuchmaschine Swoodoo.com eine Umfrage zum Thema &quot;Welche Berufsgruppe im Tourismus hat die erotischste Ausstrahlung?&quot; durch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei rund 1.000 Umfrageteilnehmern gaben 46 Prozent der männlichen Befragten an, dass sie gerne mit Flugbegleiterinnen flirten würden, 11 Prozent der Frauen bevorzugen einen heißen Flirt mit einem Piloten. &lt;br /&gt;
&lt;div style=&quot;text-align:center;&quot;&gt;&lt;!-- BEGINN des zanox-affiliate HTML-Code --&gt;&lt;br /&gt;
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Ganz vorne in der Beliebtheitsskala der Damen stehen aber Surf- und Sportlehrer besonders hoch im Kurs. Mehr als jede zweite gab an: &quot;Surf- und Sportlehrer sind mit ihrem durchtrainierten Körper immer einen Blick wert.&quot; Dahinter folgen die Barkeeper mit 14 Prozent und die schon erwähnten Piloten. Flugbegleiter oder Animateure stehen hingegen nur bei einem Prozent der befragten Frauen hoch im Kurs. Gar keine Chancen auf einen Flirt mit Urlauberinnen haben hingengen Hoteldirektoren und Rettungsschwimmer. Keine einzige der Befragten bejahte die Aussage: &quot;Rettungsschwimmer oder Poolboys können mich jederzeit gerne aus dem Wasser retten.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männerwelt flirtet - genauso wie die Frauen - gerne mit dem Barpersonal. 14 Prozent nannten Barkeeperinnen noch vor den Surf- und Sportlehrerinnen (11 Prozent) sowie Animateurinnen (10 Prozent) als beliebtestes Flirtziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 24 Feb 2012 09:32:00 +0100</pubDate>
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    <title>Gehaltsreport: Starkes Lohngefälle zwischen Ost und West</title>
    <link>http://www.no-abilities.de/289-Gehaltsreport-Starkes-Lohngefaelle-zwischen-Ost-und-West.html</link>
            <category>Job-News</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DS)</author>
    <content:encoded>
    Mit interessanten Zahlen zum Thema Gehalt wartet der &lt;b&gt;Gehaltsreport 2011&lt;/b&gt; der Online-Jobbörse Stepstone auf. Neben konkreten Zahlen zu verschiedenen Berufsfeldern, ist vor allen Dingen das Lohngefälle in Deutschland einen genaueren Blick wert. Spitzenreiter ist dabei Bayern, gefolgt von Baden-Württemberg und Hessen. In allen drei Bundesländern liegt das Durchschnittsgehalt bei mehr als 50.000 Euro. In Richtung Nord-Osten der Republik lässt sich dann ein teilweise krasses Gefälle feststellen. So verdient ein Arbeitnehmer in Bayern im Schnitt satte 39 Prozent mehr als ein Arbeitnehmer in Mecklenburg-Vorpommern.&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;Durchschnittsgehälter nach Bundesländern&lt;/h2&gt;&lt;table summary=&quot;Durchschnittsgehälter nach Bundesländern&quot;&gt;&lt;thead&gt;&lt;tr&gt;&lt;th&gt;Platz&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Bundesland&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Durchschnittsgehalt&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/thead&gt;&lt;tbody&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Bayern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;51.900&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;2.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hessen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;51.100&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;3.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Baden-Württemberg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;50.200&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;4.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Saarland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;48.700&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;5.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Nordrhein-Westfalen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;48.400&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;6.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Rheinland-Pfalz&lt;/td&gt;&lt;td&gt;48.100&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;7.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Hamburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;46.300&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;8.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Niedersachsen (inkl. Bremen)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;45.200&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;9.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Schleswig-Holstein&lt;/td&gt;&lt;td&gt;42.100&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;10.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Berlin&lt;/td&gt;&lt;td&gt;39.900&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;11.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Brandenburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;35.400&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;12.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sachsen-Anhalt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;35.200&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;13.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Thüringen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;34.500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;14.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Sachsen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;34.000&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;15.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Mecklenburg-Vorpommern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;32.000&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/tbody&gt;&lt;/table&gt;&lt;br /&gt;
Infos zur Befragung: Das Jobportal StepStone hat für den Gehaltsreport 2011 im Zeitraum von September 2010 bis einschließlich März 2011 eine Online-Befragung zum Thema Gehalt durchgeführt. Insgesamt haben dabei rund 60.000 Fach- und Führungskräfte an der Gehaltsumfrage teilgenommen. Berücksichtigt wurden nur Umfrageteilnehmer, die Vollzeit arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/presse/loader.cfm?csModule=security/getfile&amp;pageid=29327&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.stepstone.de/Ueber-StepStone/presse/der-stepstone-gehaltsreport.cfm&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 14:56:00 +0100</pubDate>
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    <title>Welche Bundesländer verlangen Studiengebühren? Wo kann man noch gebührenfrei studieren?</title>
    <link>http://www.no-abilities.de/102-Welche-Bundeslaender-verlangen-Studiengebuehren-Wo-kann-man-noch-gebuehrenfrei-studieren.html</link>
            <category>Studieren</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DS)</author>
    <content:encoded>
    &lt;p&gt;Seit etwa zwei Jahren werden immer mehr Studenten für ihr &lt;strong&gt;Studium&lt;/strong&gt; zur Kasse gebeten und müssen &lt;strong&gt;Studiengebühren bezahlen&lt;/strong&gt;. Da die Lage in jedem Bundesland unterschiedlicher nicht sein könnte, haben wir hier zwei Tabellen und eine Übersichtskarte zusammengestellt um etwas Licht in das Dickicht des Gebühren-Dschungels zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der ersten Tabelle wird die aktuelle Situation dargestellt, also welche Bundesländer, welche Art von Studiengebühren erheben und wie hoch diese sind oder anders herum gefragt, &lt;strong&gt;wo kann man noch gebührenfrei studieren?&lt;/strong&gt; In der zweiten Tabelle kann man dann die aktuell bekannten Planungen für die Zukunft ablesen. Sprich, &lt;strong&gt;welche Länder planen ebenfalls die Einführung von Studiengebühren&lt;/strong&gt; bzw. &lt;strong&gt;welche Erhöhungen und Änderungen&lt;/strong&gt; sind in den Ländern geplant, die jetzt schon Gebühren erheben? 

Um die ganze Sache abzurunden haben wir am Ende des Artikels auch noch eine &lt;strong&gt;Deutschlandkarte&lt;/strong&gt; hinzugefügt, auf der sofort ersichtlich wird &lt;strong&gt;in welchen Bundesländern aktuell Gebühren erhoben werden&lt;/strong&gt;, wo eine Abschaffung geplant ist und wo aktuell keine Gebühren erhoben werden.&lt;/p&gt;

&lt;h2&gt;Welche Bundesländer erheben aktuell Studiengebühren?&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;In der nachfolgenden Tabelle spiegelt sich der Stand zum Januar 2012 wieder.&lt;/p&gt;
&lt;table summary=&quot;In welchen Bundesländern werden aktuell Studiengebühren erhoben?&quot; class=&quot;preisvergleich&quot;&gt;
&lt;tr&gt;&lt;th&gt;Bundesland&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Art der Studiengebühren&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Höhe&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Baden-Württemberg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;keine (Abschaffung zum Sommersemester 2012)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Bayern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Allgemeine Studiengebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;bis EUR 500 (An FHs mind. EUR 100, an Unis mind. EUR 300)&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Berlin&lt;/td&gt;&lt;td&gt;keine&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Brandenburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;keine&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Bremen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Langzeit-Studiengebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Hamburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Allgemeine Studiengebühren&lt;br/&gt;(nachgelagert)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 375&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Hessen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;keine&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Mecklenburg-Vorpommern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;keine&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Niedersachsen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Allgemeine- und Langzeit Studiengebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Allgemeine: EUR 500&lt;br/&gt;Langzeit: EUR 600 - 800&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Nordrhein-Westfalen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Allgemeine Studiengebühren (Abschaffung zum Wintersemester 2011/2012)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;bis EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Rheinland-Pfalz&lt;/td&gt;&lt;td&gt;1. Studienkonten/
Seniorenstudium&lt;br/&gt;2. Zweitstudium&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 650&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Saarland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;http://www.no-abilities.de/143-Saarland-kippt-Studiengebuehren-ab-dem-Sommersemester-2010.html&quot;&gt;Studiengebühren seit dem Sommersemester 2010 abgeschafft&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Sachsen-Anhalt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Langzeit-Studiengebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Sachsen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Gebühren für Zweitstudium&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 30-450&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Schleswig-Holstein&lt;/td&gt;&lt;td&gt;keine&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Thüringen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Langzeit-Studiengebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;adsense&gt;&lt;/adsense&gt;
&lt;h2&gt;Geplante Studiengebühren&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die in dieser Tabelle aufgeführten Informationen sind teilweise davon abhängig, wie die nächsten Landtagswahlen in den Bundesländern ausgehen. Hessen hat z.B. nur für die aktuelle Legislaturperiode die Einführung allgemeiner Studiengebühren ausgeschlossen. Sollten CDU/FDP im Jahr 2014 die Macht verteidigen können, kann sich das auch schnell wieder ändern.&lt;br/&gt;Selbiges gilt auch für die Abschaffung der Campusmaut in den Ländern. So hat die im Jahr 2010 in Nordrhein-Westfalen gebildete Minderheitsregierung von SPD und Grünen im Februar 2011 eine Abschaffung der Gebühren zum Wintersemester 2011/2012 beschlossen. In Hamburg wurde die Abschaffung zum Wintersemester 2012/2013 bekannt gegeben und nach dem historischen Machtwechsel in Baden-Württemberg plant die zukünftige grün-rote Regierung unter dem designierten Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann von den Grünen ebenfalls die Abschaffung der Studiengebühren in Baden-Württemberg, hier allerdings schon zum Sommersemester 2012.&lt;/p&gt;
&lt;table summary=&quot;Wie geht es weiter, wie sind die Planungen bezüglich Studiengebühren in den Bundesländern in Zukunft?&quot; class=&quot;preisvergleich&quot;&gt;
&lt;tr&gt;&lt;th&gt;Bundesland&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Art der Studiengebühren&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Höhe&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Baden-Württemberg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Abschaffung zum Sommersemester 2012&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Bayern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;aktuell keine Änderungen bekannt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Berlin&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Einführung von Studienkonten&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Brandenburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Langzeit-Studiengebühren bzw.
Studienkonten oder Allgemeine Studiengebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Bremen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;aktuell keine Änderungen bekannt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Hamburg&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Voraussichtliche Abschaffung zum Wintersemester 2012/2013&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Hessen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Langzeit-Studiengebühren evtl. auch allg. Studiengebühren ab 2014&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Mecklenburg-Vorpommern&lt;/td&gt;&lt;td&gt;aktuell keine Änderungen bekannt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Niedersachsen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Allgemeine Studiengebühren (Erhöhung)&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&gt; EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Nordrhein-Westfalen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Abschaffung der Allgemeinen Studiengebühren zum Wintersemester 2011/2012 beschlossen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Rheinland-Pfalz&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Studiengebühren für Externe&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Saarland&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Abschaffung der Gebühren zum Sommersemester 2010&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Sachsen-Anhalt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Allgemeine Studiengebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Sachsen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;aktuell keine Änderungen bekannt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td&gt;Schleswig-Holstein&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Allgemeine Studiengebühren&lt;/td&gt;&lt;td&gt;EUR 500&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr class=&quot;alternate&quot;&gt;&lt;td&gt;Thüringen&lt;/td&gt;&lt;td&gt;aktuell keine Änderungen bekannt&lt;/td&gt;&lt;td&gt;-&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;
&lt;h2&gt;Übersichtsgrafik zur Studiengebühren-Situation in Deutschland&lt;/h2&gt;
&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;580&quot; height=&quot;835&quot;  src=&quot;http://www.no-abilities.de/uploads/Deutschlandkarte-Studiengebuehren-Bundeslaender.jpg&quot; title=&quot;Deutschlandkarte mit Übersicht der Bundesländer die Studiengebühren erheben&quot; alt=&quot;Deutschlandkarte mit Übersicht der Bundesländer die Studiengebühren erheben&quot; /&gt;  
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    <pubDate>Tue, 24 Jan 2012 12:25:00 +0100</pubDate>
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    <title>Im Ausland studieren - aber wo? 5 Tipps für die Wahl des Auslandsstudienortes</title>
    <link>http://www.no-abilities.de/286-Im-Ausland-studieren-aber-wo-5-Tipps-fuer-die-Wahl-des-Auslandsstudienortes.html</link>
            <category>Studieren im Ausland</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DS)</author>
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    Ein oder mehrere Semester im Ausland zu verbringen ist heutzutage fast schon fester Bestandteil eines jeden Studiums. Wer sich mit dem Gedanken befasst, für sein Studium ins Ausland zu gehen, steht dabei zunächst einmal vor der elementaren Frage, wo man studieren soll? Viele Universitäten bieten zwar oftmals selbst schon zahlreiche Kooperationen mit verschiedenen ausländischen Hochschulen an, jedoch sollte man zunächst einmal unabhängig von Studienangebot überlegen, wo man lieber studieren möchte. Dieser Beitrag soll ein paar Entscheidungshilfen mit auf den Weg geben.&lt;br /&gt;
&lt;h2&gt;1. Wo möchte man studieren und leben? Großstadt oder ländliche Idylle?&lt;/h2&gt;Prinzipiell kann man sich bei der Wahl des Studienortes zwischen einer pulsierenden Großstadt oder einer gemütlichen Kleinstadt entscheiden. Daher sollte man sich zunächst einmal überlegen, ob man lieber eine große Stadt mit einem vielfältigen Kulturangebot, lebendigem Nachtleben und zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten bevorzugt oder ob man in einer tendenziell kleineren Stadt, die aber dafür mehr Charme versprüht und vielleicht über interessante historische Orte verfügt, leben will. &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 454px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:38 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;454&quot; height=&quot;600&quot;  src=&quot;http://www.no-abilities.de/uploads/Studieren-im-Ausland-Paris-Frankreich-Eiffelturm.png&quot; title=&quot;Studieren im Ausland - Paris, Frankreich - Eiffelturm&quot; alt=&quot;Studieren im Ausland - Paris, Frankreich - Eiffelturm&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;h2&gt;2. Kalte oder warme Region?&lt;/h2&gt;Studieren in Skandinavien im Winter? Oder lieber in Florida bei eher tropischen Temperaturen? Nicht jeder mag es besonder kalt oder besonders warm, daher sollte man sich genau überlegen, in welcher Klimazone und zu welcher Jahreszeit man sein Auslandssemester verbringen möchte.&lt;h2&gt;3. Neue Sprache lernen?&lt;/h2&gt;Der Gang ins Ausland bringt es mit sich, dass man mit einer fremden Sprache konfrontiert wird. Unter Umständen beherrscht man die Landessprache schon. Wer beispielweise in die USA, nach Australien oder nach England geht, wird Englisch schon einigermaßen gut sprechen können. Ähnlich verhält es sich mit Sprachen wie Französisch oder Spanisch, die an deutschen Gymnasien relativ häufig angeboten werden. Neben Frankreich und Spanien werden diese Sprachen häufig in den ehemaligen französischen Kolonien in Afrika bzw. in Lateinamerika gesprochen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer aber erst begonnen hat beispielsweise Mandarin zu lernen, wird vielleicht lieber nach China gehen wollen, um dort vor Ort die neue Sprache vertieft lernen zu können.&lt;adsense&gt;&lt;/adsense&gt;&lt;h2&gt;4. Zukunftsperspektive: wie sehen deine Pläne für deine berufliche Zukunft aus?&lt;/h2&gt;Deine zukünftigen beruflichen Absichten sollten ebenfalls bei der Wahl eines Studienortes im Ausland bedacht werden. Recherchiere ein wenig über die besten Universitäten in deinem Fachbereich bzw. deiner Vertiefungsrichtung. Ebenso wäre es denkbar sich einen Studienort herauszusuchen der ein weltweites Zentrum für deinen Bereich bzw. deinen gewünschten Berufszweig darstellt. Willst du beispielsweise in die Finanzindustrie gehen, wären sicherlich die Städte mit den großen Börsenplätzen wie New York, London oder Tokyo eine interessante Wahl. Kommst du aus dem Bereich der IT wäre vielleicht eine Uni in Kalifornien oder in Asien von Interesse.&lt;h2&gt;5. Wie groß ist dein finanzieller Spielraum?&lt;/h2&gt;Das liebe Geld spielt bei der Wahl nach dem Studienort leider auch keine unwichtige Rolle. Daher sollte man sich zunächst einmal überlegen wie viel Geld man für sein Auslandsstudium zur Verfügung hat und wie viel finanzielle Unterstützung man durch ein Auslandsstipendium oder durch andere Zuwendungen von Dritter Seite einplanen kann. Vergiss dabei auch nicht, dass die Kosten für ein Auslandsstudium nicht nur aus den Studiengebühren bestehen sondern auch, dass je nach Region völlig unterschiedliche Lebenshaltungskosten auf dich zukommen.  
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 16:01:00 +0100</pubDate>
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    <title>Neuer Masterstudiengang Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion in Greifswald</title>
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            <category>Studiengänge</category>
    
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    <author>nospam@example.com (DS)</author>
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    Ab dem Dezember 2011 ist es möglich an der Universität Greifswald den berufsbegleitenden Masterstudiengang &lt;strong&gt;Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion&lt;/strong&gt; zu belegen. Der Master-Studiengang ist auf zweieinhalb Jahre berufsbegleitend angelegt (inklusive Masterarbeit) und gliedert sich in insgesamt 21 Module in zwölf Terminblöcke. Die Kurse finden an wechselnden Orten statt, zum einen in Greifswald selbst sowie in Westerburg in Rheinland-Pfalz und in der bayerischen Landeshauptstadt München. Die Präsenzlehre erstreckt sich dabei auf 32 Tage innerhalb von zwei Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Absolventen des Studienganges werden zum Masters of Science (M.Sc.) ernannt. Für den Erwerb des Masters of Science in Zahnmedizinischer Ästhetik und Funktion schließt das Studium mit einer Masterthesis und einem Kolloquium ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Master-Studium an der Universität Greifswald soll eine interdisziplinäre, berufsbezogene und wissenschaftliche Weiterbildung in zahnmedizinischer Ästhetik und Funktion darstellen. Die Master-Studenten erwerben in den zweieinhalb Jahren ihrer Ausbildung sowohl umfassende Kenntnisse und Fertigkeiten in der Anwendung von Methoden der Rekonstruktion mit dem Schwerpunkt auf funktionelle und ästhetische Aspekte als auch die Fähigkeit die anwendbaren Methoden im Kontext kritisch zu beurteilen und Fragestellungen, welche sich im Zusammenhang mit dem Einsatz der Methoden ergeben, wissenschaftlich zu untersuchen.&lt;h2&gt;Praxisbezogene und wissenschaftliche Schwerpunkte des Studiums Zahnmedizinische Ästhetik und Funktion&lt;/h2&gt;&lt;blockquote&gt;&lt;ol&gt;&lt;li&gt;Rekonstruktion auf hohem zahnmedizinischen Qualitätsniveau mit dem besonderen Anspruch an die rote und weiße Ästhetik, sowie funktionelle Aspekte des neuromuskulären Regelkreises&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Erfassung von Indikationen und Kontraindikationen im speziellen Erkennen von Patienten mit einer Somatisierungsstörung und nicht real bezogenen Wünschen (Projektionsphänomen), so wie parodontaler und myoarthrogener Erkrankungen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Integration von Behandlungsstrategien in den Praxisalltag (Optimieren von Workflowprozessen, etc.) einschließlich Teamwork und vernetztes Arbeiten mit dem zahntechnischen Labor.&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Grundlagen und Fertigkeiten in Literaturrecherchen und wissenschaftlichen Datenanalysen&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Bewertung der Entscheidungsfindung unter wissenschaftlichen und evidenzbasierten Gesichtspunkten&lt;/li&gt;&lt;li&gt;wissenschaftliche Hintergründe der einzelnen Verfahren und der dabei angewendeten Materialien und Werkstoffen und biologischen Gesichtspunkten&lt;/li&gt;&lt;/ol&gt;&lt;br/&gt;&lt;small&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.medizin.uni-greifswald.de/dental/master/index.php?id=444&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Uni Greifswald&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr Informationen gibt es auf der Website der Universität Greifswald: &lt;a href=&quot;http://www.medizin.uni-greifswald.de/dental/master/index.php?id=444&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Uni Greifswald&lt;/a&gt;  
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    <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 14:44:00 +0100</pubDate>
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